Wandern im Maiskogelgebiet

Rund um den Maiskogel befindet sich eine Vielzahl an Spazier- und Wanderwegen für unterschiedliche Ansprüche hinsichtlich Länge und Steigung.
Alle Wege sind entsprechend markiert und werden regelmäßig auf ihre Sicherheit hin überprüft.


Wanderrouten

Maisi Rundwanderweg

NR  23: kleine Runde - Wiesen- & Waldweg
Start: Talstation Alpen-Achterbahn Maisiflitzer - Bergstation Alpen-Achterbahn Maisiflitzer - Unteraigen
Ende: Kaprun Zentrum / Talstation Alpen-Achterbahn Maisiflitzer

NR 2
3: große Runde - Zaglbrunnsteig
Start: Talstation Alpen-Achterbahn Maisiflitzer - Bergstation Alpen-Achterbahn Maisiflitzer - NR 23 - Vorderweißstein - Unteraigen
Ende: Kaprun Zentrum / Talstation Alpen-Achterbahn Maisiflitzer

NR 25: Maisi Hüttenwanderweg

Leichte Hütten- und Almwanderung, speziell geeignet für Familien mit Kindern und Senioren
Start: Maiskogel Alm Ranch - Sauloch-Alm - Unterbergalm - Glocknerblick
Ende: Maiskogel Alm Ranch

Maisi Forstweg

NR 33a
Start:
 Maiskogel Alm Ranch - Sauloch-Alm - Stangerbauer - Vorderweißstein - Unteraigen
Ende: Kaprun Zentrum / Alpen-Achterbahn Maisiflitzer

NR 33b
Start: Maiskogel Alm Ranch - Stangerbauer - Vorderweißstein - Unteraigen
Ende: Kaprun Zentrum / Alpen-Achterbahn Maisiflitzer

NR 35: Maisi Wandersteig

Start: Maiskogel Alm Ranch - Stangerbauer - Vorderweißstein - Unteraigen
Ende: Kaprun Zentrum / Alpen-Achterbahn Maisiflitzer

Wanderungen vom Maiskogel


NR 5: Alexander Enzinger-Weg / Arnoweg

Start: Maiskogel Alm Ranch -> Glocknerblick -> Langwied -> Häuslalm
Ende: Kitzsteinhorn Gletscherbahn

NR 14: Wanderung nach Piesendorf

NR 29: Schneckenreith - Klammsee

Start: Maiskogel Alm Ranch -> Schneckenreith
Ende: Klammsee

Anschluss an NR 33a, 33b oder 35: MAISI KAPRUN SÜD

Start: Maiskogel Alm Ranch -> NR 33a, 33b oder 35
Ende: Kaprun Werksiedlung - Bushaltestelle


         

Wanderregeln

Zu Ihrer eigenen Sicherheit bitten wir Sie die folgenden Wanderregeln zu beachten.


Richtige Tourenplanung
Erkundigen Sie sich vorab im Internet oder auf Wanderkarten über Länge, Höhendifferenz und Schwierigkeit der Tour. Auch sollten Sie die aktuellen Verhältnisse der Wanderwege (z.B. Sperren) in Erfahrung bringen.

Vergessen Sie nicht, auf den Wetterbericht zu achten. Wind, Regen und Kälte erhöhen das Unfallrisiko.

Gesund auf den Berg

Wandern ist mitunter ein Ausdauersport. Passen Sie die Route an Ihre Erfahrung und Kondition an. Vermeiden Sie Zeitdruck und wählen Sie ein Tempo, so dass Sie genügend Puffer für längere Pausen oder Stopps haben. Bei Müdigkeit verringert sich die Konzentration, was in weiterer Folge die Trittsicherheit erheblich beeinträchtigt und die Unfallgefahr erhöht.

Passendes Schuhwerk

Wenn Sie planen sich neue Wanderschuhe kaufen, tun Sie dies bereits einige Wochen vor der Wanderung, um die Schuhe vorab etwas „einzugehen“ und zu testen. Achten Sie beim Kauf auf eine gute Passform, rutschfeste Profilsohle, ein möglichst geringes Gewicht und das der Schuh wasserdicht ist. Ein guter Wanderschuh stützt den Fuß und verbessert die Trittsicherheit erheblich.

Die richtige Ausrüstung

Für eine Tagestour reicht ein kleiner Rucksack mit geringem Gewicht. Auch wenn der Wetterbericht bestes Wanderwetter prophezeit, sollten Sie keinesfalls auf Kälte-, Regen- oder Sonnenschutz (Kleidung & Hautpflegemittel) verzichten. Auch ein Erste-Hilfe-Paket, Mobiltelefon (Euro-Notruf 112), Wasserflasche und eine Wanderkarte sollten nicht fehlen.

Machen Sie Pause

Die Bergwelt ist keine Rennstrecke. Genießen Sie mit jedem Schritt die Umgebung und können Sie sich regelmäßig Pausen. Um Ihre Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten, trinken Sie ausreichend. Auch ein kleiner Snack zwischendurch (Obst, belegtes Brot) liefert Ihnen Kraft für den Weiterweg.

Wenn Sie mit Kindern unterwegs sind, achten Sie auf deren Konditionen. Durch den Spiel- und Entdeckungstrieb sind die Kleinen oft überfordert und müssen zu regelmäßigen Pausen gezwungen werden.

Wege nicht verlassen

All unsere Wanderwege sind mit entsprechenden Markierungen und Hinweisschildern ausgestattet. Weiters werden die Wanderwege regelmäßig auf ihre Sicherheit überprüft. Wir bitten Sie daher, zu Ihrer eigenen Sicherheit die markierten Wege nicht zu verlassen. Im weglosen Gelände steigt die Gefahr, sich zu verirren und das Ziel nicht zu erreichen. Meiden Sie aus diesem Grund auch Abkürzungen.
Sollten Sie dennoch mal vom Weg abgekommen sein, kehren Sie zum letzten bekannten Punkt zurück.

Schütze die Natur

Sie sind in der Natur nur zu Gast. Vermeiden Sie daher bitte Lärm und betreten Sie keine abgezäunten oder abgeriegelten Gebiete. Nehmen Sie Ihre Abfälle hinunter ins Tal oder entsorgen Sie diesen in den dafür vorgesehenen Behältnissen.
Wir bitten Sie die Pflanzen unberührt zu lassen. Sollten Sie auf freilaufendes Weidevieh treffen, verhalten Sie sich ruhig und vermeiden Sie jeglichen Kontakt.